Christopher Weymann (Er/ Ihn) ist queer-feministischer Performer, Informatiker und Theatermacher für ein transgenerationelles Publikum. Als Teil der künstlerischen Leitung des FUNDUS THEATER / Forschungstheater in Hamburg realisiert er in co-kreation mit Kindern und Jugendlichen Projekte und Inszenierungen im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Mit der Präambel „Alles was binär ist, muss gehackt werden!“ entwickelt er digitale Instrumente und Theater-Prototypen zum partizipativen Dekonstruieren von heteronormativen, klassistischen und adultistischen Machtsystemen.
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