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Festival für Neue Musik 28.-30. Mai 2021

Szene aus der Produktion "Maschinenmensch"

Mit dem Festival »30 Jahre Neue Musik @Musikakademie Rheinsberg« vom 28.-30. Mai 2021 feiert die Musikakademie ihr 30. Jubiläum – und rückt die zeitgenössische Musik in den Fokus.

So locken Konzerte renommierter Künstler*innen der Neuen Musik ebenso wie Aufführungen von Nachwuchs-Musiker*innen und Werk-Präsentationen junger Komponist*innen nach Rheinsberg.

In Symposien und offenen Foren zu Zukunftsvisionen in der Neuen Musik – künstlerisch und didaktisch – tauschen Akteure der Szene, aus Praxis, Kulturpolitik und Bildungsarbeit Ideen und Konzepte aus.

Konzertprogramm:

»Rheinsberger Residenzensemble für neue Musik«: Erstmals kürt die Musikakademie ein Residenzensemble für neue Musik. In einem öffentlichen Auswahlkonzert am Freitagabend stellen sich drei Ensembles aus einer Shortlist an Bewerbern mit einem 20-minütigen Programm einer Jury und dem Publikum vor.

Das Kairos Quartett gehört wohl zu den renommiertesten Ensembles der Neuen Musik in Deutschland. In ihrem Konzertprogramm »All Time Favorites | Hausgötter« präsentieren die Musiker*innen am Samstagnachmittag Werke, die sich in 25 Jahren Ensemble-Geschichte zu Publikumslieblingen entwickelt haben.

Im Porträtkonzert Irene Galindo Quero, Samstag 19.30 Uhr, erklingen Werke der Berliner Komponistin, die sich mit der Verbindung aus Musik und Wort beschäftigen; aufgeführt vom Berliner Ensemble für Neue Musik – dem Zafraan Ensemble. Die Komponistin und Akademieleiter Felix Görg sprechen einleitend über die Situation junger Komponistinnen und Förderung von »Diversity« in der Neuen Musik.

Junge Neue Musik erklingt bei zwei Konzerten: Am Sonntagvormittag im »Konzert der jungen Ensembles«, bei dem jugendliche Musiker*innen spielen, die sich mit Musik der Gegenwart beschäftigen; am Nachmittag bei der Präsentation der Kompositionswerkstatt »Jugend komponiert«.

Foren und Symposien:

Zukunftsvisionen in der Neuen Musik: Im offenen Landesforum Brandenburg am Freitagnachmittag diskutieren Akteure aus Praxis und Kulturpolitik neue Wege in der Neuen Musik.
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Jugendliche und Neue Musik: In dem offenen Forum am Samstagvormittag erarbeiten und diskutieren Künstler*innen des Festivals, Akteurinnen aus der Jugendarbeit und Musikpädagogen Ideen und Konzepte, um Jugendlichen einen neuen Weg des Hörens und Musizierens zu ebnen.
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Lebenslanges Lernen: Welche Fortbildungen gibt es für professionelle Akteure in der Neuen Musik? In dem Online-Symposium am Sonntag formulieren Künstler*innen, Pädagog*innen und Bildungsgestaltende ihre Bedürfnisse und Perspektiven auf das Thema künstlerische Fortbildung.
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Bild: Szene aus der Produktion »Maschinenmensch« (c) Jean Severin

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